Kategorie: Lexikon der Landwirtschaft

Mehl

entsteht in der Mühle beim Mahlen von Getreidekörnern als Pulver. Dabei werden aus dem Korn Keimling, Haut und zum Teil der eiweißreiche Kleber entfernt und als Kleie ausgeschieden; zurück bleibt das Nährgewebe (Mehlkörper) des...

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Mehltau

ist ein weißlicher Pilz-Befall der Blätter- und Stengelbereiche vor allem von Getreide, Leguminosen und Zierpflanzen. Dieser Befall kann durch eine günstige Fruchtfolge (keine reinen Getreidefruchtfolgen) und vorsorgliche...

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Melasse

entsteht bei der Zuckerherstellung aus Zuckerrüben. Es ist eine süße, dunkle, sirupartige Flüssigkeit (50 % Zucker), die nach dem Auskristallisieren des Zuckers zurückbleibt. Sie eignet sich als wohlschmeckender, energiereicher...

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Melken

nennt man die Milchgewinnung aus den Eutern von Kühen und anderen Milchlieferanten (Schafe, Ziegen). Kühe werden morgens und abends gemolken. Das heißt für den Bauern 365 Tage im Jahr arbeiten, auch Sonntags oder Weihnachten....

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