qyix(G!z q Bauernhof.net - Landwirtschaft zum Anfassen ... ... fr Gro und Klein. Zum Beispiel: Lexikon der Landwirtschaft, Geburt eines Kalbes, Besichtigung eines Kuhstalles, Ein Jahr im Getreidebau, Der Mhdrescher, Zucht, Tierschutz, Online-Spiele, Preisrtsel, und vieles mehr. Ein Service des Westflisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes e.V. in Mnster. Besucht uns im Internet unter: http://www.bauernhof.net [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneAbkalbung / Kalbung Geburt eines Kalbes nach ca. 9 Monaten Trchtigkeit der Kuh. Die erste Kalbung findet bei Rindern mit ca. 27 Monaten statt. Es folgen dann ungefhr 1 Kalb pro Jahr. (In ca. 2% der Geburten auch Zwillinge) Ein Kalb (Schwarzbunte Rasse) wiegt etwa 35-45 Kilogramm bei der Geburt. Bei einer Geburt mit "normaler" Lage des Kalbes kommen zuerst die Vorderbeine zum Vorschein, dann der Kopf, der Rumpf und zum Schluss die Hinterbeine. (Bilderserie ber die Geburt eines Kalbes im Internet unter ) siehe auch: Puzzle [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneBelegen (Kuh) Ein Rind oder Kuh durch einen Bullen decken lassen oder mit tiefgefrorenem Sperma knstlich besamen. [ www.Bauernhof.net] Olaf Panne Biestmilch Kuhmilch in den ersten Tagen nach dem Kalben ( ). Sie enthlt sehr hohe Nhr- und Wirkstoffe, die fr das neugeborene Kalb sehr wichtig sind (z.B. Vitamine und Antikrper). [www.Bauernhof.net] Olaf PanneaBlttermagen siehe [ www.Bauernhof.net] Olaf PannenVerdauungstrakt Eine Kuh hat 4 Mgen (Pansen, Netzmagen, Blttermagen, Labmagen) mit insgesamt 110 bis 230 Litern Fassungsvermgen. Daran schlieen sich der Dnndarm und der Dickdarm mit einer Lnge von 35 bis 60 Metern an. Im Darm findet der grte Teil der Nhrstoffaufspaltung statt. Siehe auch . [www.Bauernhof.net] Olaf PanneNWiederkuer sind Tiere mit einem besonderen, ihrer Pflanzennahrung (vor allem Grser) angepaten : Sie besitzen neben dem normalen Magen (Labmagen) noch mehrere Vormgen (Pansen, Netz- und Blttermagen). Dazu gehren Rinder, Schafe, Ziegen, aber auch Hirsche, Antilopen, Giraffen und Gazellen. Sie alle ernhren sich im wesentlichen von Gras, das wenig Nhrstoffe, aber viel an sich unverdauliche Gerstsubstanz Cellulose enthlt. Daher beherbergen sie im grten der Vormgen, dem Pansen (beim Rind bis 180 Liter Inhalt!) eine Flle von verschiedenartigen Mikroorganismen, die diese Cellulose chemisch aufschlieen knnen. Beim Fressen wandert der grob zerkaute Grasbrei mit viel Speichel zunchst in diesen Magen sowie in den Netzmagen. Nach einiger Zeit wrgen sie den Panseninhalt nochmals portionsweise ins Maul, zerkauen ihn grndlich und schlucken ihn wieder herunter. Die Mikroorganismen zerlegen ihn whrenddessen, setzen Nhrstoffe frei und dienen zudem ihrerseits als eiwei reiche Nahrung. Dank dieser Einrichtung knnen Wiederkuer nicht nur minderwertiges Futter verwerten, sondern auch in kurzer Zeit (Gefahr durch Raubtiere auf offenen Grasflchen!) viel davon hinunterschlucken und es erst danach unauffllig an geschtzten Stellen in Ruhe aufbereiten und verdauen. [www.Bauernhof.net] Olaf PanneISpeichel Eine Kuh produziert ca.180 Liter Speichel am Tag ( pH-Wert 8,3). Er frdert die Gleitfhigkeit des Futters und hebt den dessen pH-Wert im Pansen auf ca. 6,5 an. Das ist Wichtig fr die Essigsurebakterien (Mikroorganismen) bei der Verdauung. Siehe auch [www.Bauernhof.net] Olaf PannenBoxenlaufstall Moderner Stall, in dem die Khe sich frei bewegen (laufen) knnen und nicht mehr angebunden sind. Die Tiere knnen selbst entscheiden in welchem Liegeplatz (Boxen) sie ruhen oder wann und wo sie fressen. Besichtigung eines Boxenlaufstalles im Internet, unter [ www.Bauernhof.net] Olaf Panne6Brunst Die Tage in denen ein Rind werden kann. Die erste Brunst bekommt ein Rind im Alter von etwa 10 Monaten. Der Brunstzyklus betrgt ca. 3 Wochen. Brunstdauer ca. bis 1 Tage. Das erste mal wird mit ca. 18 Monaten. [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneoTrchtig =Schwanger siehe auch [www.Bauernhof.net] Olaf PanneRbullige Kuh Kuh [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneButter ist ein aus Fettkgelchen der Milch zusammengeronnenes Fett. Wenn man Milch (berwiegend Kuhmilch) schleudert oder stehenlt, scheidet sich das Fett als Rahm ab; was zurckbleibt, heit Magermilch. Aus dem gekhlten Rahm gewinnt man durch Rhren (frher im Butter-Fass, heute in der Butter-Maschine) die Butter als gelbliche Masse; die dabei zurckbleibende Flssigkeit ist die fettarme und eiweireiche Buttermilch. Die Rohbutter wird dann geknetet und mit Wasser gewaschen. Butter enthlt etwa 80 Prozent Fett und etwa 20 Prozent Wasser. Wegen ihres Gehalts an fettlslichen Vitaminen ist sie eines unserer wertvollsten Lebensmittel. [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneDomestikation Haustiere unterscheiden sich von den Wildformen u.a. durch geringere Angriffslust, hhere Fruchtbarkeit und oft verringerte Hirnmasse. Grund dafr ist die Zucht durch den Menschen, der stets nur die fr seine Zwecke geeignetsten Exemplare zur Vermehrung benutzte. Diese Domestikation oder Haustierwerdung begann vor ber 12.000 Jahren mit dem Hund (aus dem Wolf) und setzte sich mit Schaf, Ziege, Schwein und Huhn fort. Erst durch diese Zchtung wurde aus dem Urrind die Milchkuh, aus dem asiatischen Bankivahuhn der fleiige Eierproduzent, aus dem Wildpferd das zgelfromme Reit- und Zugpferd. Auch unsere Kulturpflanzen sind auf hnliche Weise aus Wildpflanzen entstanden. [ www.Bauernhof.net] Olaf Panne'Embryotransfer bertragung eines ungeborenen Lebewesens (Embryo) von einem Muttertier auf ein anderes. Diese Methode erlaubt zum Beispiel, Embryos von wertvollen Zuchtkhen von (gleichzeitig mehreren) anderen Khen austragen zu lassen und so rasch mehrere hochwertige Klber zu bekommen. Weil Embryos relativ einfach zu konservieren und zu transportieren sind, kann man auf diese Weise auch einfach und billig Zuchttiere in andere Kontinente exportieren, statt die wertvollen Zuchttiere selbst zu verladen. [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneEuter (Kuh) Milchbildende Drse zwischen den Hinterbeinen der Kuh. Es hat 4 Zitzen oder Striche (hnl. Brustwarzen) aus denen die Melkmaschine oder das Kalb die Milch "saugt". Siehe auch [ www.Bauernhof.net] Olaf PannetMelken nennt man die Milchgewinnung aus den Eutern von Khen und anderen Milchlieferanten (Schafe, Ziegen). Khe werden morgens und abends gemolken. Das heit fr den Bauern 365 Tage im Jahr arbeiten, auch Sonntags oder Weihnachten. Ursprnglich wurde von Hand in Eimer gemolken (pro Kuh etwa eine Viertelstunde). Heute bernehmen Melkmaschinen diese Arbeit. Auf jede der vier Zitzen am Euter wird ein "Gummisauger" gesteckt. Diese Melkbecher sind ber eine Leitung mit einer Vakuumpumpe verbunden. Ungefhr jede Sekunde "saugt" die Maschine einmal, dann lt sie wieder eine Sekunde locker, hnlich wie ein trinkendes Kalb. Die Milch fliet in einen Melkeimer oder ber Rohrleitungen direkt in einen Tank in der Milchkammer, wo sie auf eine Temperatur von vier Grad abgekhlt wird. So hlt sie sich besser, bis der Tankwagen der Molkerei kommt und sie abholt. Die Maschine melkt mehrere Khe gleichzeitig und braucht fr eine Kuh nur 5 bis 10 Minuten, so da ein einzelner Melker innerhalb einer Stunde Dutzende von Khen versorgen kann. Siehe auch: [www.Bauernhof.net] Olaf PanneMilchleistung Durch Zucht konnte die Milchleistung der Khe von frher 700 kg auf heute (bei einer "Deutschen Schwarzbunten") rund 6500 kg pro gesteigert werden (Einzeltiere geben auch bis 11.000 kg). Am hchsten ist die Leistung bis ca. 6 Wochen nach dem . In den ersten 100 Tagen nach dem Kalben gibt eine Kuh etwa die Hlfte ihrer Laktationsleistung. Dann sinkt die tgliche Milchleistung bis zum langsam ab. brigens: die Milchmenge wird bei Khen nicht in Liter sondern in kg angegeben. (1 Liter entspricht ca.1,020 kg) [www.Bauernhof.net] Olaf PanneLaktation Milchbildungsperiode, das heit, die Zeit in der die Kuh Milch gibt (zwischen der und dem , meist ca. 305 Tage). [www.Bauernhof.net] Olaf PanneTrockenstellen Vor einer Geburt wird eine Kuh 7 bis 9 Wochen (~ ca. 60 Tage) lang nicht gemolken, damit sie sich "erholen" kann. [www.Bauernhof.net] Olaf PanneFahrsilo Bergeraum fr . (Lnglicher mit Betonwnden versehener Platz, auf dem angewelktes Gras abgekippt und festgefahren wird.) [ www.Bauernhof.net] Olaf PannetSilage ist durch Grung konserviertes hochwertiges Grnfutter. Dabei wird das wasserhaltige Material (Gras, Mais, kleeartige Futterpflanzen, Ackerbohnen, Hafer, Rbenbltter usw.) in ein gefllt und luftdicht abgedeckt. Nun vermehren sich darin Milchsurebakterien, vergren den Zuckeranteil der Pflanzenmasse und bilden daraus Milchsure. Sie gibt dem Gemisch einen suerlichen Geruch und Geschmack (hnlich wie Sauerkraut) und einen pH-Wert von unter 4 gibt und verhindert damit das Wachstum von Fulnisbakterien. Schlielich ist das Gemisch so sauer, da selbst die Milchsurebakterien gehemmt werden: Die Grung kommt zum Stillstand und das silierte Futter ist nun lange Zeit haltbar. Allerdings sollte es vorsichtig und nur in kleinen Portionen aus dem Silo entnommen werden, weil zuviel Luftsauerstoff es verdirbt. [www.Bauernhof.net] Olaf Panne,Silo ist ein Behlter zur Herstellung und Lagerung von Silage. Am verbreitetsten sind: Hochsilos aus Metall, Beton oder Kunststoff; sie werden von oben her oder durch Klappen unten befllt und geleert. Flachsilos; das sind Betonflchen, u.U. mit Betonwnden an der Seite, von vorn und von hinten befahrbar. Der Boden ist geneigt, damit der Grsaft ablaufen kann. Mit dem Traktor wird das Futter ordentlich festgewalzt, damit es gut siliert, und dann mit einer Folie gegen Luft abgedeckt. [www.Bauernhof.net] Olaf PanneFrse Ein geschlechtsreifes Rind wird bis zur ersten auch als Frse bezeichnet. [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneFtterung Rinder bentigen in der Hauptsache rohfaserhaltige Futtermittel (z.B. Heu, Silage) damit sie ihrer nachkommen knnen. Zusatzfutter wie Rben, Maissilage oder dienen einer ausgewogenen Ernhrung. Eine Milchkuh frisst ca. 16 bis 20 kg Trockenmasse pro Tag. (Futter minus Wasser = Trockenmasse) [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneKraftfutter Trockenfuttermischung aus z.B. Getreide, Sojaschrot und Mineralien mit einem hohen Energiegehalt zur Ftterung von Khen mit hoher Milchleistung. [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneOGeburt siehe [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneGewicht Eine Milchkuh wiegt ca. 600 bis 700 kg. (Es gibt aber auch leichtere wie Jersey ca. 350 kg.) Ein Kalb (Schwarzbunte Rasse) wiegt etwa 35-45 Kilogramm bei der Geburt. [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneRassen Tiere derselben Art mit gemeinsamen charakteristischen Merkmalen. Rinder-Rassen In Deutschland werden hauptschlich folgende Rinderrassen gehalten: Deutsche Schwarzbunte, Deutsches Fleckvieh, Deutsche Rotbunte, Deutsches Braunvieh, Deutsches Gelbvieh, Angler, Vorderwlder, Deutsche Jersey, Deutsches Rotvieh, Pinzgauer, Hinterwlder, Angus und Charolais. [www.Bauernhof.net] Olaf PanneGrovieheinheit (GV) ist ein Umrechnungsschlssel zum Vergleich verschiedener Nutztiere aufgrund ihres Lebendgewichts. Eine Grovieheinheit entspricht etwa 500 Kilogramm (so viel wiegt etwa ein ausgewachsenes Rind). Danach hat ein Kalb 0,4 GV, eine junge Kuh 0,6 GV, ein Eber 0,3 GV, ein Mastschwein 0,12 GV, ein Ferkel 0,01 GV, ein Pferd 1 GV, ein Schaf 0,1 GV und etwa 320 Legehennen entsprechen 1 GV. [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneGlle nennt man eine Mischung aus Kot, Harn und Einstreu mit unterschiedlichem Wasseranteil. Sie ist ein wichtiger . Je nach Beigabe von Einstreu und Wasser spricht man von Dick- oder Dnnglle, Schwemmist oder Flssigmist. Im Gegensatz zum Festmist steht bei Glle der grte Teil des Stickstoffs den Pflanzen unmittelbar zur Verfgung. 1 Kubikmeter Schweineglle enthlt ca. 3,2 kg Stickstoff, 1,8 kg Phosphat, 2 kg Kali, 0,9 kg Magnesium und 3,2 kg Kalk. [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneHeu ist durch Trocknen haltbar gemachtes Grnfutter (Gras, gemischt mit Wiesenkrutern, aber auch Raps, Grnroggen, kleeartige Futterpflanzen oder Luzerne). Es ist besonders wichtig fr die Ernhrung von Pferden und von Wiederkuern, vor allem Rindern und Schafen, ber die Wintermonate. In der Regel werden Wiesen drei- bis viermal pro Jahr geschnitten. Bei der Bodentrocknung wird das Gras gemht, meist mit einer an den Traktor angehngten Mhmaschine mit beweglichen Messern. Es legt sich als langes Band (Schwaden, Strich oder Reihe genannt) nieder. In den nchsten Tagen wird es mit einer Heuwendemaschine mehrfach gewendet, damit es besser trocknet: Je 100 Kilogramm Grnfutter mssen etwa 60 Kilogramm Wasser verdunsten. Nach einigen Tagen (mit mglichst trockenem Wetter) wird es mit einer Bindemaschine aufgenommen, zu Ballen gepret und eingelagert. Andere Heutrocknungsverfahren nutzen Holzgestelle (Reuter", Heuharfen") oder Heiluft-Trocknungsanlagen (Trommeltrockner mit 300 - 1000 Grad heier Luft trocknen es sehr nhrstoffschonend innerhalb von 10 Minuten). Wichtig ist, da das Heu richtig trocken ist, andernfalls droht es zu schimmeln (Giftstoffe, muffiger Geschmack, so da es als Futter verweigert wird, Nhrstoffverluste) und darf dann nicht verfttert werden, oder es entzndet sich gar von selbst (durch die Ttigkeit von Mikroorganismen im Heu entsteht viel Wrme); auf diese Weise sind schon viele Hfe abgebrannt. [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneJauche Harn des Viehs. Jauche hat eine sehr geringe Nhrstoffkonzentration. (siehe auch .) [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneWirtschaftsdnger sind die organische Dnger, die im landwirtschaftlichen Betrieb anfallen. Sie werden in der Pflanzenproduktion zur Ergnzung der Mineraldngung und zum Erhhen des Humusgehalts im Boden verwendet. Die wichtigsten tierischen Wirtschaftsdnger sind Stallmist, und , die pflanzlichen Stroh und Pflanzenrckstnde. Siehe auch Grndngung. [www.Bauernhof.net] Olaf PanneJoghurt ist eingedickte und von bestimmten Bakterien gesuerte Milch. Er ist eiweireich und fettarm und daher sehr gesund. [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneKalb Ein mnnliches oder weibliches neugeborenes Tier.(mnnlich = Bullenkalb, weiblich = Kuhkalb) Ab einem Alter von etwa 5 Monaten wird es zum Rind. Es kommt rund neun Monate und neun Tage nach der (meist knstlichen) Besamung zur Welt und wiegt dann etwa 35-45 Kilogramm. Zunchst nhrt es sich von der , spter von der Milch seiner Mutter; rund sechs Liter pro Tag. Nach einer Woche wird es meist auf Muttermilch-Ersatz aus Milchpulver und warmem Wasser umgestellt, nach einigen Wochen an Magermilch, und gewhnt. Die weiblichen Tiere werden spter zu Milchkhen. Die Bullenklber dagegen werden gemstet, bis sie ein Gewicht von etwa 160 bis 180 Kilogramm erreichen. Dann gehen sie zum Metzger und kommen als Kalbfleisch auf den Tisch. Oder sie werden zu Mastbullen mit 500 bis 600 Kilogramm Lebendgewicht weitergemstet. [ www.Bauernhof.net] Olaf PannetRind Oberbgriff der Tierart (.. ein zu den gehrnten paarhufigen gehrendes Haustier.) Ein weibl. wird etwa ab dem 5. Lebensmonat Rind genannt. Nach dem ersten Kalben wird ein Rind zur . Das Rind ist mit ber 1,3 Milliarden Stck weltweit bedeutendste aller Haustiere. Unsere Rinder wurden vor etwa 10 000 Jahren aus dem Auerochsen (Ur) gezchtet () und sind vielseitig verwendbar: zur Produktion von Milch und Fleisch (etwa Roastbeef, Filet, Rinderhfte, Hohe Rippe, auerdem Kalb- und Ochsenfleisch), zur Lederherstellung aus der Haut, zur Erzeugung von Leim und Gelatine aus den Knochen sowie als Last- und Zugtier; in manchen Lndern auch fr Schaukmpfe (Stierkmpfe). Es gibt eine Vielzahl von , die teils auf hohe Milchleistung (etwa das schwarz-wei oder braun-wei gefleckte Holstein-Rind), auf starken Fleischansatz ( etwa Charolais, Angus und Simmentaler Fleckvieh) oder beides (Zweinutzungsrind") gezchtet wurden. Rinder kommen als mit minderwertigem Futter aus bzw. lohnen hochwertiges Futter mit hohem Fleischertrag (ein Mastbulle nimmt pro Tag etwa ein Kilogramm zu) oder Milchleistung (bis zu 10 000 Liter liefert eine Kuh pro Laktationsperiode). siehe auch [www.Bauernhof.net] Olaf PanneKuh das weibliche nach dem ersten . Khe werden vor allem zur Klber- und zur Milchproduktion gehalten. [www.Bauernhof.net] Olaf Panne:Ochse nennt man das kastrierte mnnliche . Ochsenmast ist in Deutschland bisher wenig verbreitet (im Gegensatz etwa zu den USA), wird aber im Zuge der der Landwirtschaft gefrdert, denn Ochsen nutzen auch weniger wertvolles Grnland. Im Vergleich zu Bullen ist die tgliche Gewichtszunahme bei Ochsen um etwa 15 % geringer, aber dafr ist das Fleisch zarter und wohlschmeckender. Frher dienten Ochsen auch als Zugtiere, weil sie stark, aber weniger angriffslustig sind als Bullen. [www.Bauernhof.net] Olaf PanneExtensivierung bedeutet das Gegenteil von Intensivierung, in unserem Falle also Verminderung der landwirtschaftlichen Produktion. 1989 beschlo die EU ein Extensivierungsprogramm, um landwirtschaftliche berschsse abzubauen und gleichzeitig umweltfreundliches Wirtschaften zu frdern: Landwirte, die 5 Jahre lang ein Fnftel weniger produzieren als zuvor, erhalten einen finanziellen Ausgleich (etwa durch verringerten Einsatz von Mineraldnger, durch Integrierten Landbau oder durch kologischen Landbau). Zur Extensivierung gehren auch Programme einzelner Bundeslnder, etwa das Ackerrandstreifen-Programm, Hilfen zum Schutz der Streuobstwiesen, das Wiesenbrter-Programm in Bayern und das Feuchtwiesenschutzprogramm in Baden-Wrttemberg. [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneKse ist ein seit mindestens 3000 Jahren bekanntes, leichtverdauliches Nahrungsmittel aus Eiwei, Fett, Wasser und Salzen, das aus Milch gewonnen wird. Zur Kseherstellung bringt man die Milch zunchst zum Gerinnen, so da sich eine feste Masse bildet, der Ksebruch. Das macht man mit Milchsurebakterien sowie dem Lab, einer aus Klbermgen gewonnenen Substanz. Dann l t man bestimmte Kleinpilze auf den Ksebruch einwirken je nach Ksesorte andere. Im Laufe einiger Wochen erzeugen sie die typischen Geschmacksstoffe. Bei manchen Ksesorten bilden sich dabei Gase, die als Blasen in der Masse eingeschlossen bleiben. So entstehen die Lcher. Nach Festigkeit und Fettgehalt unterscheidet man: Hart-, Weich-, Rahm-, Fett-, halbfetten und Magerkse. Es gibt etwa 4000 Sorten, allein in Deutschland gibt es ber 600 Sorten, der jhrlich Pro-Kopf-Verzehr liegt bei etwa 17 Kilogramm. [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneKrpertemperatur Normale Temperatur bei Rindern 39C (mit Fieberthermometer im Mastdarm gemessen). [ www.Bauernhof.net] Olaf PanneKnstliche Besamung wird heute in der Tierzucht hauptschlich verwendet. Dabei wird Sperma Muttertieren mit einem Glasrhrchen (Pipette) zum gnstigsten Zeitpunkt direkt eingespritzt. Das Sperma stammt von wenigen Vatertieren, die nach verschiedenen strengen Kriterien ausgewhlt sind. Es wird mit Hilfe einer knstlichen Scheide gewonnen, geprft, verdnnt und bis zum Gebrauch konserviert. Auf diese Weise kann zum Beispiel ein guter Zuchtbulle Vater von rund 20 000 Klbern pro Jahr werden, die er nie sieht, die aber seine positiven Erbanlagen mitbekommen. Bei natrlicher Befruchtung kme er hchstens auf 100 Nachkommen pro Jahr. [www.Bauernhof.net] Olaf Panne[Labmagen siehe [www.Bauernhof.net] Olaf PanneUAbkalbung siehe [ www.Bauernhof.net] Olaf Panne^Magen (Kuh) siehe [www.Bauernhof.net] Olaf PanneMilch ist die weie, undurchsichtige Flssigkeit, die in den Milchdrsen der weiblichen Sugetiere als Nahrung fr die Jungen produziert wird. Bei uns wird vor allem Kuhmilch verwendet, in vielen Formen: als Vollmilch, Buttermilch, Saure , Schlagsahne, , , Quark, . Die Fettklmpchen haben eine geringere Dichte als die Lsung und steigen daher an die Oberflche, wo sie sich, wenn man die Milch stehenlt, als Sahne absetzen. Um einen Liter Milch zu bilden, mssen ca. 400 Liter Blut durch das Euter der Kuh strmen. Kuhmilch besteht aus ca. 87% Wasser, 4,9% Laktose (=Milchzucker), 3,7% Neutralfette (Olein, Palmitin, Stearin), 3,6% Eiweiss (Kasein, Albumin, Globulin), desweiteren aus ca. 0,8% Mineralstoffen (Calzium, Eisen, Natrium, Kalium, Magnesium, u.a.) und vielen Vitaminen (A, D, E, K, B1, B3, B6, B12, C, H, Nikotinsureamid, Pantothenssure). Wildtiere bilden nur solange Milch, wie das Junge saugt. Bei den Khen wird die Milchproduktion durch tglich zweimaliges bis etwa 305 Tage nach dem Kalben aufrechterhalten ( ). Siehe auch: [www.Bauernhof.net] Olaf PannemSahne oder Rahm nennt man das Milchfett. Es setzt sich beim Stehen der Milch ab oder wird in der Molkerei durch Zentrifugen abgetrennt. Zurck bleibt entrahmte Milch (Magermilch). Kurzes Schlagen gekhlter Sahne mit Luft gibt Schlagsahne, lngeres Schlagen bringt die Fettkgelchen zum Zusammenlagern; es entsteht Butter. [www.Bauernhof.net] Olaf PanneuMilchquote Jeder Milcherzeuger darf nur eine bestimmte Menge (Kontingent) Milch produzieren; nur diese Menge wird zum Garantiepreis (Interventionspreis) abgenommen; fr darberhinaus vermarktete Milch mu er sogar eine Abgabe zahlen. Das ist eine Manahme im Rahmen der EU-Agrarreform, die die Milch-berproduktion begrenzen soll. [www.Bauernhof.net] Olaf PanneMolke ist eine Flssigkeit, die bei der Herstellung von aus anfllt. Sie ist reich an hochwertigem Eiwei, Mineralstoffen und Milchzucker und dient z.B. als Futterzusatz fr Schweinefutter. [www.Bauernhof.net] Olaf PanneMolkerei Verarbeitet wird die Milch nach dem Melken in der zentralen Molkerei, z.B. als Vollmilch, Buttermilch, Saure , Schlagsahne, , , Quark oder . Zunchst wird die Milch von jedem Hof genau gewogen und der Fett- und Eiweigehalt (Mae fr die Milchqualitt) bestimmt. Dann trennen groe Schleudern (Zentrifugen) dieses Fett, auch Rahm genannt, ab;zurck bleibt Magermilch. Ein Teil des Rahms wird nun wieder mit Magermilch grndlich vermischt. Dabei entsteht Vollmilch mit genau 35 Gramm Fett pro Liter. 15 bis 30 Sekunden langes Erhitzen auf 73 Grad Celsius ttet einen groen Teil der darin enthaltenen Milchsure-Bakterien ab, ohne den Milchgeschmack zu verndern. Die Bakterien wrden sonst die Milch nach kurzer Zeit sauer werden lassen. Man nennt dieses Verfahren nach dem Erfinder, dem Franzosen Louis Pasteur (1822 bis 1895) pasteurisieren. Solche pasteurisierte Milch hlt sich im Khlschrank einige Tage frisch. Erhitzt man die Milch eine Sekunde lang auf 140 Grad, bleibt sie sogar einige Wochen haltbar und wird als H-Milch verkauft. Siehe auch . [www.Bauernhof.net] Olaf PanneNatursprung natrlicher Begattungsakt durch das mnnliche Tier (siehe auch ) [www.Bauernhof.net] Olaf PanneNEL (Netto-Energie-Laktation) Energiebewertung von Futter gemessen in MJ (Maga-Joule) [www.Bauernhof.net] Olaf Panne\Netzmagen siehe [www.Bauernhof.net] Olaf Panne[Pansen siehe [www.Bauernhof.net] Olaf PannePasteurisieren Milch wird 15 bis 30 Sekunden lang auf 73 Grad Celsius erhitzt, dadurch wird ein groer Teil der darin enthaltenen Milchsure-Bakterien abgettet, ohne den Milchgeschmack zu verndern. Die Bakterien wrden sonst die Milch nach kurzer Zeit sauer werden lassen. Man nennt dieses Verfahren nach dem Erfinder, dem Franzosen Louis Pasteur (1822 bis 1895) pasteurisieren. Solche pasteurisierte Milch hlt sich im Khlschrank einige Tage frisch. [www.Bauernhof.net] Olaf Panne~Population Gruppe innerhalb einer (z.B. Rheinische Schwarzbunte) [www.Bauernhof.net] Olaf PannePuls Beim 100 bis 110 Schlge in der Minute. Bei und 40 bis 80 Schlge in der Minute. [www.Bauernhof.net] Olaf PanneSugezeit Ein bekommt 8 bis 12 Wochen lang Milch nach der Geburt. Anschlieend wird es auf Wasser, und umgestellt. [www.Bauernhof.net] Olaf PanneiSelbsttrnke sind Trnken, die dank sinnreicher Konstruktion von den Tieren (Rinder, Schweine, Hhner) selbst bettigt werden knnen. Vorteile: Geringer Wasserverbrauch und bessere Hygiene, denn das eventuell vom Trinken verschmutzte Wasser bleibt nicht im Becken, sondern das Tier bekommt zum Trinken immer frisches. [www.Bauernhof.net] Olaf PanneStalltemperatur Rinder fhlen sich bei ca. +13C am wohlsten. Frost bis Minus 15C schadet ihnen berhaupt nicht, aber Temperaturen ab 20C haben sie nicht ganz so gerne. [www.Bauernhof.net] Olaf PanneKStriche siehe [www.Bauernhof.net] Olaf PannevTrchtigkeitsdauer bei einer Kuh ca. 9 Monate und 9 Tage. (= ca. 285 Tage). [www.Bauernhof.net] Olaf PannesWeide nennt man Grnland, auf dem Vieh grast (weidet). Betriebswirtschaftlich ist das gnstiger (praktisch keine Arbeit) als die Gewinnung von , allerdings ist nicht alles Grnland fr die Weidenutzung geeignet (etwa wenn es zu feucht ist). Auf jeden Fall mu man darauf achten, die Weide nicht zu bernutzen (berweidung, etwa durch zu hohe Besatzdichte) und ihr ausreichend Zeit zum Erholen von Bi und Tritt des Viehs zu gewhren. Eine Weide auf der im Sommer erst gemht wird und dann spter die Tiere weiden, nennt man Mhweide. Siehe auch . [www.Bauernhof.net] Olaf PanneWiese nennt man Grnland, auf dem Grser sowie in der Regel Wildpflanzen wachsen und die nicht beweidet (), sondern nur zur - oder -Gewinnung genutzt wird. Je nach Boden, Lage und Klima finden sich unterschiedliche Pflanzen ein, dazu eine Flle von Insekten. In der Regel wachsen hier umso mehr Arten, je weniger gedngt wird. Da viele von ihnen heute selten geworden sind, stellen manche genutzten Wiesen wertvolle kosysteme dar. Dagegen wachsen auf intensiv genutzten, reichlich gedngten Wiesen nur noch wenige Grasarten; dafr kann man sie mehrmals im Jahr mhen. Wiesen sind Kulturlandschaften; fehlt das regelmige Mhen, sprieen nach kurzer Zeit Bsche und Bume. Daher ist schonende landwirtschaftliche Nutzung zum Erhalt wertvoller Wiesen unumgnglich (Landschaftspflege). [www.Bauernhof.net] Olaf PanneWasserbedarf Auf der suft eine Milchkuh ca. 20 bis 40 Liter Wasser am Tag. Im Stall bei Trockenfutter () suft eine Kuh ca. 40 bis 80 Liter Wasser am Tag. [www.Bauernhof.net] Olaf PanneWiderristhhe auch Schulterhhe genannt wird vom Boden bis zum Widerrist in senkrechter Linie gemessen. Sie liegt bei der deutschen Rotbunten bei ca. 130 bis 136 cm, bei der deutschen Schwarzbunten bei ca. 134 bis 138 cm. [www.Bauernhof.net] Olaf PanneZhne Das Gebi eines ausgewachsenen Rindes besteht aus 8 Schaufelartigen Schneidezhnen und 12 Backenzhnen im Unterkiefer sowie 12 Backenzhnen im Oberkiefer. (insges. 32 Zhne) [www.Bauernhof.net] Olaf PanneJZitzen siehe [www.Bauernhof.net] Olaf PanneBauernhof.net  Kalben (Kuh)  Belegen (Kuh)  Biestmilch (Kuh) [ Blttermagen  Verdauungstrakt (Kuh)  Wiederkuer  Speichel (Kuh)  Boxenlaufstall N Brunst  trchtig (Kuh) & bullige Kuh  Butter  Domestikation  Empryotransfer  Euter (Kuh)  Melken (Kuh) 7 Milchleistung (Kuh)  Laktation (Kuh) i# Trockenstellen (Kuh) X$ Fahrsilo % Silage % Silo (Landwirtschaft) ) Frse + Ftterung (Kuh) u, Kraftfutter (Kuh)  . Geburt (Kuh) / Gewicht (Kuh) l/ Rinder-Rassen 0 Grovieheinheit E2 Glle 4 Heu N6 Jauche A< Wirtschaftsdnger =» Joghurt >û Kalb (Kuh) ?Ļ Rind QCŻ Kuh Hƻ Ochse Iǻ Extensivierung LȻ Kse 4Oɻ Krpertemperatur (Kuh) Rʻ Knstliche Besamung (Kuh) S˻ Labmagen WV̻ Abkalbung Vͻ Magen (Kuh) ;Wλ Milch Wϻ Sahne \л Milchquote (^ѻ Molke _һ Molkerei `ӻ Natursprung eԻ NEL Zfջ Netzmagen fֻ Pansen ug׻ Pasteurisieren gػ Population iٻ Puls (Kuh) jڻ Sugezeit (Kuh) \kۻ Selbsttrnke Olݻ Stalltemperatur (Kuh) m޻ Striche (Kuh) n߻ Trchtigkeitsdauer (Kuh) &o Weide o Wiese Cr Wasserbedarf (Kuh) u Widerristhhe (Kuh) v Zhne (Kuh) x Zitzen (Kuh) y                           !» "û #Ļ $Ż %ƻ &ǻ 'Ȼ (ɻ )ʻ *˻ +̻ ,ͻ -λ .ϻ /л 0ѻ 1һ 2ӻ 3Ի 4ջ 5ֻ 6׻ 7ػ 8ٻ 9ڻ :ۻ ;ݻ <޻ =߻ > ? @ A B C D ELEADHH y~}^ztOv2r^L4g> r[?8UNg+ xKwy˻6?|t_[kq#xUb?_. }t`bΛa1*mk_~4k7~{aϟeWɯ?{Kc1:S,>^ǧI1~X|q G`ßV5x}>~]jG{?hob#'~cu q4i$27z'4,do~; z+,O]Tw]SAS"Ca_u~p\Ox}D#*9A~d6|y{:.mpF/Xc~j=`Yw>:rwI'o~h[sonDMadrO~Wr~}SsY޼lϮepI{`}go. 7~~20|>~ ,޼44V?yUOmLoHG b{]{xz?uGmUH|jVϮF~;yiڒRf&8>wd+DzgO%߼sRX+|??>#AqFiWV5NCC^|OzsW$F_;?uN2S]|=rdj6H'~oKL*VPTy{}c,/xϥb ½|; ~|hT>F/c]^OpwPw$^@aQNz#Wg[\tN;oOzO]~mR(a}W ~l_bLxprH~[;.AS}x|W^WM͇`1e=Dv@k4v:oEHY.DVo\υ,Z{p7~eOpaAV rM U-^sl>cH9B/pC~#ϳK&>:ˏc lU ~IOɿ|}41xKUqG|WS-Lu~ct]Ar8'?kJuhz#Wz H_dBWH|k['H?onjޏ_弑I{sVvUo{wޭujW|fv Ʒ}gzoQkJX4v3+Y#ZyץÓT?S#,Ferr&e?zJl0ݜ$ΥHm|4}d;*qGe?zMueWƆc:6}xg%u2~worǧ\ 9F('>{wڐyj+5G{?xoF^>p^5(_fG>;92YszfIfM}} }zJ4,Ǹp[v=7W~r~d~_wk]8|3vtTx shoc-{T de}iT7kSm}bRLwuMkdtL49^?|˷eOsћx3wqGndϱg?|W k?m}cK7zA61}~xbbS}|4~VF3pSg7>~y7-O Wkzq}7L~&zL o~V\&-)z,kO>b^`u_a+Im^4^Pp5]Oqn-n"qqwjS;4ay>6}dqOk~]:wGnc~J,eX.AxBr ޸e:B[zZޤ;8֣8^~Tՙ1s_sU K $ ɇ _eyqysOTJ~T85 l. c|4ܽ' Ng{??ʬrC5V7>R#~|sN4|fY _f|3(Vv#w>\T7Q`_{ueIxdy=~9{][,! 龤QcϮvz~o^u)=~}V)tKGT|bw;Oyn׉v beyA0`n=G[kdoyH"sv_ξ`Ae${91yOi 3/%S38|ozMޯ)mv ~|7}]TT4Uȣs{ͽ~ngǩ$YV{OjZ$HwGbWwXRb~U)221r]O{?0c| ,n<=Ƹ~/xkRٮ$bt~}JN%aoAZ EUqW.?urPncxc_29a9\Ef10rR.ߗ:U7.EW1T4Rd8}^5(}7~@7pcck?Oǧ3Oz~WiQg()Pge 8xj|<{}_-aOIe]rN?מ~.yg@/F8c_fZD d!~:~N~|3~bl=L׃Ns<# (~phW,;Su۴ dsy9}BOkiL4jq<;7;}[?ݤ~;-iOV{8nK)(fSzg&\$s(ǦGV;|.eGfɇz:q\)\yo7Y]G~-|?y݇7lw[Pmwoq>dmnQz:rwVXltioyi3}? *ɄA bhsY{8-s\"jrzDλMa~#)|qGͫ8R@7TdzOpkcWC}$aTsXn?k?O1t+٬[ȼ?yW#JP-mf&y7;]V)'zD'Zg']?oHd/Hu`f+)ZH_TK("_~.r3U$;cG";erHcLs`$e/D?^rkylne|s){mU[G~.x y/JOGGv3#N~|3/+-;\_Af{gnv^$I}]|qZ~GĞ!bzt8n$rg3}s[||8^ ga-G[~~ntZ8i@tO2Fuhr?!sJt_7eϏe]u`;^׮&Y̹^>#~}8iw/D[Q%[G||oT&c}ywGs[~~}dK;ZvϤG;ɫsmSlTGn|OyfAlh(?rdYv ]=ywT}Uz?Yg>^Pde!$G`?Oޮ~T5Hc=dfK//najb.zmj63H_rN*C ϐj>oqIwc?Adz /u{mA>0ySkqgYgwLoTJ'KLo>?Xc_8LrkSdi%6]'J44rc5rd"SS=ƍr}\G9}9byicigW*=V9a-<דOe&Dy^/[@e)nm#Zhi!A'|jkBcmaX]Op1vߢɫQduvGW#oqA]uGZkN.nri;=7vk3{ݺ=R*|(G|4+z~_/e%bcUI_|x}S}#l~go9;jbzxs7Ksg?:szw{4ǥEW}w'[K};a'ne*zrjDzylJT5~I׼(aJs\Tq> bA[.4|9W}ܟn׭ 3bgC{ohO>rSw O?߱I!Orǧ|3=ŘX#O?oG|35ay}ҼjxL;mG_>1gjibU½kmP6TvXcsJ|_ qyrN^Wn.fgbkß;_>s~]O8[L&rׯce}"rk6Weq =7~~q#iZ^{YQne%?Jg<7 o-n7wG |ɾ&qZ$?C?3x64S<4snyd// a|;kc3W{s[@RwxcbO~K.Sq86^wk !J By\srSz yoegi>Xudr^d[os^ol/;K:Rit`sC^;9XG}cJ)t(q[bv_~;V~T&LQc8T}%'Bm 6:rXk/ZoB2Qn/77;YeIw]e)OVtjҎz^>1G~3}qs%sN}9k%iZn?a3IgWVÒ<GCIp|o?Yd.s):~ih-K)T G\;d.Can!9%^w~WA{p`>x#HT|?4 o}_?g_q_s#5CG[Barg8}dho`Stj<8gyWVcF|3OߐGbmo]IxqJwuo?R^ݧwx:pQve=N3{K}qvE%>qu|:HFuJ 5v]bsWO.Uyd>:p=%EmcIkvwͦc3S$k|DruK# O7Ox|t}_Is'O}'}i!\rmv>)uwr?'2=dK~WjZEV1>b]Kw2Ndqaj=uf̣ak0pIf,/MEl1souQd.b&iVsiDŽ?qFs4go aEA(Aj^5_a-O6~r{Òf-bOxu9=~`UVwxwyIlV~*Z|9eB((|qXn~jjv!]_Ob{K_Ks}zoc A^%SL{-JםRhA}Je.}sӯQmx޻ ȧϭ :l4~}W}|*4|mEC}Ԑ"8}_eGkw}C5wIs\ϣIͪl'l#q5fݰ78:go:xKg1xks\ǣ~nz1'oO}JpiQwOel{:h7T_l1,w\>LD/)wڼ8w?qFu1*kܞOkse)]l7R` c+]\"XyG(ǿzvUdi9,:7:Y>NmO9'vp?_sSg O~Zwe~|x9Ͷug=Qe\/pV!,+GO~uef hmv_sY:yHuCa5{eMlo?unIfO";wHexhz;.'O&T1y %͏Jt dfJв\B2{OJ95hs.Q2Hp!C}w|i r#c=Wo&XE6?e[\A23:875K-.7sjy42g|Acx}Bڕ&+-[ESq:me/au8cg7K+AN1B# '=`g5]|bsV@R4.ir=}E]ﮠV&Yx:y*9qgӱYi`n?c]bȮ 5c}xz뽫6 3 S}-:1 G!0B86B1682 3C90863B 08983863B 07526793B 098286C386 182B6352C323B 172838B8 50A3893B 0B4869B152C9 0B652 283273B 0B97383B 0B28 2B685273C27B6 8607B2C6518 B283B 6893863B 67939A52B63B 9C32C27B63B 2B3865289863B 1C579B 579C38 579B9C621753C12 1858 1728B63B 3C121B283B 380B23B 3817323B 7628C586 3B517A6A2 3798 B 7B38 1753C1527638 7B3B2 3C903B 762 3B B358 842865717B63 3858 3B0828608C2B3B 376529738085C6B63B 9C06C386 C03C90B63 6C3863B 6793 5C68 6793B28 6B938 6B938A 6C2B50B63 689 6856C386 0C6586 0C52B75786 0B0B9C27B6 0B953B 58B385A23B 5890528638 52C928608C2B3B 527383B 283273A52B83B 1A28 1758 1C58082C13B 1728752B83B 58683B 575863B 0B3C0807091817500B0B280B0B2B86B268679C2B1C575718173C3838763B37B 7B177B3C763BB384383B379CC06C675C676B6B6C68680C0C0B0B58585252281A171C175857name Kuh-Lexikon creator Olaf Panne www http://www.bauernhof.net/ email olaf.panne@bauernhof.net tag 48511518219130085047 date 24.09.00 LastNewIdent 900074 LastNewMedia 1 tool editor2001 password kimba version 16 melken UNILEX01