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Getreidebau (am Beispiel Winterweizen) Teil 2 von 3 |
| 4.) November/Dezember: Mit einer Drillmaschine, die hinter einer Kreiselegge läuft, wird die neue Frucht (hier Winterweizen) gedrillt. Früher waren dafür mehrere Arbeitsgänge notwendig. Heute geschieht dies meistens in einem Arbeitsgang durch den Einsatz einer Kreiselegge mit sehr schnell rotierenden Zinken, die die oberste Bodenschicht lockert und fein krümelt und einer "aufgesattelten" Drillmaschine, die das Saatgut in Reihen ablegt. | ![]() |
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5) Januar/Februar: Um den Bodenzustand (pH-Wert, Humus-Gehalt) und den Nährstoffgehalt (Stickstoff, Phosphor, Kalium, Magnesium) des Bodens zu messen, werden Bodenproben entnommen. Nach der Untersuchung durch ein Institut werden die Ergebnisse und Düngungsempfehlungen zugesandt. Bei optimaler Pflanzenversorgung mit Dünger bleiben die Pflanzen gesund und der Landwirt kann viel Geld durch teure Pflanzenschutzmittel oder Überdüngung einsparen. |
| 6.) März-Juni: Bei den verschiedenen Wachstumsphasen wird mehrmals, an den jeweiligen Bedarf der Pflanzen angepasst, gezielt gedüngt, um die fehlenden Pflanzennährstoffe zu ergänzen. Dies geschieht mit Wirtschaftsdüngern (Gülle, Mist, Jauche, etc.) und auch mit zugekauften Mineraldüngern. | ![]() |
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