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Fleckvieh Fleischtyp

Bauernhof.net
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Deutsches Fleckvieh (Fleischtyp)

Das gescheckte Haarkleid weist alle Farbstufungen vom dunklen Rotbraun bis zum hellen Gelb auf weißem Grund auf. Neben Plattenschecken finden sich kleinfleckig gezeichnete Tiere. Ein Rassekennzeichen bildet der weiße Kopf, der dominant vererbt wird, mit breitem, unpigmentiertem Flotzmaul. Weiß sind ferner Unterbauch, Beine und Schwanzquaste. Bei den Bullen finden sich häufig gelockte Haare an Stirn, Hals und Schulterpartie.

Die Rasse weist an der Halsunterseite eine ausgeprägte Wamme auf. Die Hörner sind hell, mit leicht nach außen und oben gebogenen gelblichen Spitzen. In der Zucht werden rahmige, frohwüchsige Tiere mit viel Brust und tiefreichender Flanke angestrebt. Die Bemuskelung ist in allen fleischtragenden Partien sehr gut ausgebildet.
Neben einer hohen Milchleistung von 5.500 bis 8.00 kg mit 4% Fett und 3,7% Protein werden hinsichtlich der Fleischleistung bei Jungbullen durchschnittliche tägliche Zunahmen von 1.300 g, ein hervorragender Schlachtkörperwert durch hohe Schlachtausbeute, hohen Fleischanteil und vorzügliche Fleischqualität bei einem Mastendgewicht von ungefähr 650 kg angestrebt.

(siehe auch Fleckvieh Milchtyp)
Weitere Infos unter: www.fleckvieh.de

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Produktion:
Tägl. Zunahme der Jungbullen: 1.400g

Widerristhöhe:
weibliche Tiere:138-142 cm
Bullen: 148-156 cm

Gewicht:
weibliche Tiere: 700-850 kg
Bullen: 1.100 - 1.300 kg

Merkmale:
• Kräftige, fleischbetonte Zweinutzungsrasse mit bester Masteignung
• hohe Fleischqualität und Tageszunahmen
• hervorragend geeignet zur Mutterkuhhaltung

Zuchtgebiet:
in ganz Deutschland verbreitet mit Schwerpunkt in Bayern

über 13.500 Herdbuch-Tiere in der BRD

© WLV + Bauernhof.net 2012

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